| 305. Anfrage vom 9.1.2009 |
Wie präsentiere ich mich optimal beim nächsen Vorstellungsgespräch?
Bei meinem vorhergehenden Arbeitgeber habe ich nach einer schlechten Einarbeitung, vielen Überstunden (4 Stunden/Tag) und einem Erpressungsversuch der Vorgesezten um Kündigung des Arbeitsverhältnisses gebeten. Da ich noch in der Probezeit war, hatte ich im Anschluss daran sehr große Schwierigkeiten, einen neuen geeigneten Arbeitsplatz zu finden.
Entweder wurden mir als studierte Betriebwirtin von den Zeitarbeitsfirmen nur Jobs angeboten, die nichts mit meiner vorhergehenden Tätigkeit zu tun hatten, oder es waren Jobs, bei denen mir klar war, dass ich mich nicht in diesen Bereich weiterentwickeln wollte. Schließlich hatte ich auch genaue Vorstellungen, was ich zukünftig beruflich machen wollte!
Das größte Problem bei der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz war die Präsentation im Vorstellungsgespräch.
Oftmals wurden mir Fangfragen gestellt, warum ich denn beim ehemaligen Arbeitgeber nicht mehr beschäftigt war - oder es wurden mir Sätze an den Kopf geschleudert wie z.B. : "Fanden Sie das nicht ziemlich leichtsinnig Ihren alten Job zu kündigen, obwohl Sie noch keinen neuen Job gefunden hatten"? Das mag ja sein- aber, wenn einen der bisherige Job in 4 Monaten schon anwidert, dann ist es ziemlich schwierig sich 2 Jahre zu bewerben, bis man einen neuen Job gefunden hat.
Meistens habe ich dann auf solche Fragen in der Form geantwortet, dass ich in der Probezeit festegestellt hätte, dass der Job nicht richtig zu mir passt und daraufhin hätten der Arbeitgeber und ich das Arbeitsverhältnis in gegenseitigem Einvernehmen gekündigt!
Inzwischen habe ich wieder einen Job gefunden und bin bereits bei diesem Arbeitgeber seit über einem Jahr beschäftigt. Allerdings habe ich einen auf zwei Jahre befristeten Vertrag, der Ende des Jahres ausläuft. Da ich aufgrund der derzeitigen Situation beim neuen Arbeitgeber für mich keine nennenswert guten Chancen sehe übernommen zu werden (derzeit wird analysiert, in welchen Bereichen Arbeitspätze abgebaut werden können) und ich für mich keine Entwicklungsmöglichkeiten für eine erfolgreiche Karriere sehe, möchte ich mich anderweitig auf dem Arbeitsmarkt orientieren.
Nun habe ich wieder das Problem, dass ich nicht so recht weiß, was ich bei den Vorstellungsgesprächen bezüglich meines letzten Arbeitsverhältnisses, das in der Probezeit beendet wurde und bzgl. des neuen Arbeitsverhältnisses, "warum ich mich für einen neuen Job bewerbe" sagen soll?!
Soll ich sagen: "Ich sehe im derzeitigen Arbeitsverhältnis keine Entwicklungsmöglichkeiten"? oder "Das Arbeitsverhältnis ist befristet, aufgrund der dezeitigen Situation besteht keine Möglichkeit der Übernahme durch den Arbeitgeber"?!
Was soll ich bezüglich der Beendigung des vorherigen Arbeitsverhältnisses in der Probezeit bei den Vorstellungsgesprächen sagen?
Da ich der Meinung bin, dass ich mir durch meine unprofessionelle Art sehr viel bei den letzten Vorstellungsgesprächen kaputt gemacht habe, weiß ich gar nicht, was ich überhaupt noch sagen soll?!
Die Wahrheit will der neue Arbeitgeber gar nicht wissen, sonst wird mir nur noch unterstellt, dass ich schwierig, unreif oder sogar eine Aufwieglerin sei - und dann werde ich sowieso nicht eingestellt.
Wie kann ich wieder selbstbewusst in die Gespräche reingehen, so dass der neue Arbeitgeber einen positiven und kompetenten Eindruck von mir erhält?
Das größte Hindernis für eine gute Lösung:
Die große Angst mich erneut bei einem Arbeitgeber zu blamieren!
Ich schäme mich so entsetzlich für den Ablauf der letzten Vorstellungsespräche, dass ich mich nicht getraue mich ein zweites Mal bei einigen Unternehmen zu bewerben!
Die entseztliche Angst vor einer erneuten Enttäuschung gibt mir das Gefühl wie gelähmt zu sein und ich habe den Eindruck, dass es sowieso nichts bringt, wenn ich mich irgendwo bewerbe!
Die Antworten der Coachs:
Jörg Middendorf: Vielen Dank für die plastische Schilderung Ihrer Situation, die bestimmt nicht gerade angenehm ist. Ich kann gut nachempfinden, dass Sie ein mulmiges Gefühl mit Blick auf zukünftige Vorstellungsgespräche haben. Natürlich kann man schriftlich nicht wirklich vermitteln, was man am besten in einem Vorstellungsgespräch sagen soll. Dennoch helfen Ihnen vielleicht folgende Gedanken und Hinweise weiter:
Ich habe als Personaler viele Bewerber erlebt, die sich uns als Unternehmen präsentiert haben. Und wichtig waren mir, neben der rein fachlichen Qualifikation, immer drei Dinge:
- Kongruentes Verhalten
- Plausible Erkläuterungen
- Erfolgs- bzw. Risikomuster.
Was genau ist damit gemeint? Kongruentes Verhalten bedeutet für mich, dass das, was der oder die Bewerberin sagt, zu dem gezeigten Verhalten und dem Auftreten passt. Es ist also ein Zeichen für Authentizität. Wenn jemand zum Beispiel mit angelernten Sätzen ("Ich bin ein begeisterter Teamplayer") im Bewerbungsverfahren auftaucht und man dieses Verhalten (z.B. in einem AC) in keiner Weise zeigt, dann wirft das Fragen auf. Das Gleiche gilt für den Bereich Plausibilität. Wenn es zu Behauptungen ("Ich bin offen für Neues und suche Herausforderungen") keine oder nur wenig Hinweise im Lebenslauf oder im Interview gibt, dann wirft das ebenfalls Fragen auf. Das heißt nicht, das mein Gegenüber nicht vielleicht genau über die Qualitäten verfügt, die er/sie berichtet. Doch durch die aufgeworfenen Fragen bin ich mir meiner Sache als Einstellender eben unsicher. Und je mehr Fragezeichen ich am Ende eines Vorstellungsgespräches im Kopf habe, desto unsicherer bin ich in Bezug auf die Eignung des Bewerbers - und das ist schlecht. Denn ich möchte ja auf jeden Fall eine richtige Entscheidung für das Unternehmen treffen. Daher setze ich meine Auswahlgrenze so hoch, dass ich alle klaren "Neins", alle "Vielleichts" und sogar einige "Jas" ablehne, auf jeden Fall wenn ich genügend Auswahl habe, und nur die ganz klaren Jas "ohne" Fragezeichen in die engere Wahl nehme.
Dies gilt auch für den dritten Punkt "Erfolgs- und Risikomuster", der für Ihren Fall vielleicht von besonderem Interesse ist. In der Auswahl von externen Bewerbern und sogar in der Potenzialanalyse von bereits eingestellten Mitarbeitern wird in der Regel nach den bisherigen Erfolgen oder Verhaltensweisen gesucht, die eine Voraussage für die Zukunft erlauben. Man geht, ob dies nun haltbar ist oder nicht, davon aus, dass sich das Verhalten eines Menschen eher wenig grundsätzlich ändert und sich daher bestimmte Verhaltensweisen wiederholen werden. Dies gilt vor allem, wenn jemand ähnliche Verhaltensweisen oder Ergebnisse in unterschiedlichen Situationen produziert hat (da die Person und ihr Verhalten ja hier die Konstanten sind und eben nicht die Situationen). Wenn jemand in der Vergangenheit öfters Hervorragendes geleistet hat, geht man eher davon aus, dass er oder sie dies auch in Zukunft tun wird. Wenn jemand nichts der Gleichen vorzuweisen hat, gibt es auch hier erst einmal ein Fragezeichen. So ist zum Beispiel die Abi-Durchschnittsnote ein recht guter Prädikator für den Erfolg im Studium. Hier scheint sich die Annahme also zu bestätigen. Allerdings sagt die Abi-Note wenig über den zu erwartenden Berufserfolg aus, da hier offensichtlich noch ganz andere Dimensionen eine Rolle spielen.
Wenn ein Personaler also in Ihrem Lebenslauf kurze Verweildauern bei den letzten Arbeitsstellen sieht, so wird er/sie im Gespräch versuchen herauszufinden, ob es sich hier um ein Muster handelt, welches sich in Zukunft wahrscheinlich wiederholen wird. Oder der Personaler wird versuchen Ihre Werthaltungen und Einstellungen mit Fragen wie der von Ihnen zitierten: "Fanden Sie das nicht ziemlich leichtsinnig Ihren alten Job zu kündigen, obwohl Sie noch keinen neuen Job gefunden hatten?“ zu ergründen. Hinter solch einer Frage würde ich eben genau den Versuch vermuten: Herausfinden, was mein Gegenüber bewegt und wie er typischer Weise an Situationen herangeht.
Und damit sind wir wieder bei den ersten beiden Punkten: Kongruentes Verhalten und Plausibilität. Welche Antwort Sie sich jetzt auch überlegen, sie sollte ehrlich sein, damit Sie die Antwort authentisch vermitteln können und sie sollte für einen unbeteiligten Dritten einfach nachvollziehbar sein. Was nützt einem die schönste "Wahrheit", wenn Sie mein Gegenüber nicht versteht?
Ehrlich gesagt denke ich nicht, dass man sich in so einer Frage alleine gut vorbereiten kann oder das ein Formulierungsvorschlag von mir hier wirklich funktionieren könnte, da ich weder Sie noch Ihr Gegenüber im Bewerbungsgespräch kenne. Und alleine kann man sich nur bedingt auf ein solches Gespräch vorbereiten, weil ich nicht für mich beurteilen kann, ob ich mich kongruent verhalte, authentisch wirke und mich plausibel ausdrücke. Ich zum Beispiel bin nämlich immer der Meinung, dass ich mich plausibel ausdrücke (und das bei aller gebotener Selbstkritik) - meine Umwelt sieht das allerdings manchmal anders... Daher wäre es wahrscheinlich gut, wenn Sie Vorstellungsgespräche schon mal ganz real mit einem Gegenüber üben könnten. Vielleicht sogar mit jemanden, der schon Erfahrungen als Einstellender gesammelt hat. Und idealer Weise würden Sie sich dann auch noch anschließend auf Video dabei beobachten können, wie Sie auf die kniffligen Fragen antworten. Das alles natürlich nicht, um eine "Show" vorzubereiten, sondern um zu sehen, wo man selbst vielleicht unklar ist oder zu mindestens so beim Anderen herüberkommt.
Übrigens! Eine Perspektive haben wir bis jetzt noch gar nicht beleuchtet: Was können Sie tun, damit Sie gar nicht in die Situation kommen ein Vorstellungsgespräch vorbereiten zu müssen? Wie sicher ist es, dass Sie Ihren aktuellen Job verlieren? Wie können Sie Gewissheit über die Zukunft bei Ihren aktuellen Arbeitgeber erlangen? etc. Doch das würde hier und jetzt zu weit führen. Vielleicht könnte auch hier ein Gespräch mit einem Berater in Sachen Berufsorientierung eine hilfreiche Unterstützung sein. Auf jeden Fall wünsche ich Ihnen viel Erfolg bei Ihren nächsten Schritten!
Marion Mirswa: Hallo liebe Anfragerin. Zunächst freue ich mich über den Mut, hier Ihre Situation zu schildern. Gehört Mut zu Ihren Stärken? Ich finde, es ist ganz schön mutig, in der heutigen Zeit einen Job zu kündigen, obwohl noch kein neues Angebot besteht. Sie haben entschieden und gekündigt - das ist okay und wo möchten Sie nun hin? Wo möchten Sie in fünf und in zehn Jahren stehen? Wie könnte Ihr Alltag dann aussehen?
Generell ist es schwierig, eine bestimmte Aussage als richtig oder falsch zu bewerten. Es hängt von Ihren Zielen, Ihrem ganzen Lebenslauf ab und von den Vorstellungen des Unternehmens, ob etwas passt oder nicht. Ich trainiere selbst Bewerber zum Thema Vorstellungsgespräch und stelle genau diese Fragen, die Sie als Fangfragen bezeichnen oder "an den Kopf geschleudert bekommen". Eben weil diese schwierig sind und das je nach Situation die Punkte sind, an denen eine BewerberIn am ehesten negativ redet oder klar wird, was diesen Menschen antreibt, motiviert. Ich glaube, dass diese Fragen berechtigt sind und dass sie immer dann als problematisch empfunden werden, wenn eine Person hier noch nicht mit sich im Reinen ist. Ihre Bewertungen erwecken in mir den Eindruck von Abwehr nach dem Motto: "Stelle mir bloß keine Fragen, auf die ich keine für mich befriedigende Antwort habe."
Was halten Sie davon, sich erst einmal genau Ihre Ziele vor Augen zu führen, beispielsweise aufzuschreiben - raus aus dem Kopf, so dass Sie diese von außen betrachten können? In einem nächsten Schritt könnten Sie abgleichen, inwieweit die Ziele zur Tätigkeit gepasst haben - weg von der Rolle des Opfers - hin zu Sachargumenten. Die Suche ist sicher nicht einfach, doch es lohnt sich Sache und Empfinden zu trennen.
Sie schreiben: "...schließlich hatte ich genaue Vorstellungen, was ich beruflich machen wollte!" Sind diese nun ins Wanken geraten? Müssen Sie diese überdenken, vielleicht aktualisieren? Stimmen Ihre Vorstellungen mit den Möglichkeiten überein?
Hat sich im Verlauf der Zeit etwas geändert und Sie werden gezwungen, die Richtung zu ändern? Wo wünschen Sie sich Entwicklungsmöglichkeiten? Welche? Welche Alternativen könnten Sie sich vorstellen - sozusagen die beste, zweitbeste, drittbeste... Lösung.
Welche positiven Aspekte haben diese Alternativen, jede für sich, welche negativen?
Ich finde es gut, dass Sie jetzt, fast ein Jahr im Voraus, anfangen. In elf Monaten kann viel passieren. Wenn Sie sich jetzt damit auseinandersetzen, steigen Ihre Chancen, Möglichkeiten zu sehen und wahrzunehmen.
Wieso glauben Sie, sich bei einem Arbeitgeber zu blamieren? Was hätten Sie nach Ihren Vorstellungen antworten können, damit Sie sich nicht schämen müssten? Woher sind Sie sich sicher, dass Sie durch Ihre "unprofessionelle Art" viel kaputt gemacht haben?
Was wäre in Ihren Augen professionell?
Wenn Selbstsicherheit ein Thema ist, würde ich mir jemanden suchen und üben - sei es jemand aus dem Familien - oder Bekanntenkreis, dessen Meinung Sie schätzen oder Sie machen es mit einem neutralen Bewerbungscoach, der wahrscheinlich stärker die Sicht des potentiellen Arbeitgebers einnehmen kann. Sie könnten auch ein Training zum Vorstellungsgespräch absolvieren - bei einem freien Anbieter oder den Volkshochschulen. Das hätte den Vorteil, dass Sie mehrere differenzierte Rückmeldungen, Sichtweisen und Anregungen erhalten würden. Eine andere Variante wäre das Gespräch vor einem Spiegel. Erzählen Sie sich selbst, was Sie bisher gemacht haben und in einem zweiten Schritt Ihre Motivationsgründe an jedem Abschnitt Ihres Lebenslaufs. Grundregel: Nichts schlechtes über andere sagen! Und dann üben, bis Sie mit sich zufrieden sind.
Ich hoffe, dass ich Ihnen einige Anregungen geben konnte und wünsche Ihnen viel Erfolg.
Sandra Heinzelmann: Liebe Anfragerin, Ihre Schilderung nehme ich als vielschichtig wahr und filtere folgende Ausgangssituation heraus: Sie waren auch nach Ihrer schwierigen (Probezeit-)Phase in Ihrem letzten Unternehmen erfolgreich darin, einen neuen Arbeitsplatz zu finden. Und: Sie haben Ihr heutiges Unternehmen über die Probezeit hinaus von sich überzeugt. Jetzt haben Sie ein weiteres Jahr Zeit, Ihre berufliche Situation zu klären und sich – gegebenenfalls - extern neu zu
orientieren und zu bewerben. (Im Hintergrund steht zudem eine gewisse Sicherheit für den Fall der Fälle, denn durch Ihre eingezahlten Beiträge haben Sie einen Anspruch auf Arbeitslosengeld.)
Sie schreiben, dass Sie keine nennenswert guten Chancen sähen, beim neuen Arbeitgeber übernommen zu werden. Haben Sie Gespräche dazu geführt? Oder ist dies eher ein Gedanke oder eine Befürchtung? Können Sie sich vorstellen, Ihre
geplante, wie Sie schreiben, erfolgreiche Karriere zum jetzigen Zeitpunkt etwas nach hinten zu schieben? Der Grund: drei Jahre bei Ihrem jetzigen Unternehmen machen sich in Ihrem Lebenslauf in meinen Augen besser als zwei.
Befristungen von Arbeitsverhältnissen lassen sich ansonsten gut kommunizieren, da sie allgemein zunehmen. Wichtig ist, dass die Befristung in Ihrem qualifizierten Arbeitszeugnis erwähnt ist.
Hatten Sie bisher ein Feedback-Gespräch? Ich empfehle Ihnen, Ihr erstes Jahr im neuen Unternehmen zum Anlass für den Wunsch nach einem solchen Gespräch zu nehmen. Das gibt Ihnen die Chance, Rückmeldungen zu Ihrer Arbeit zu bekommen
und zu erfahren, wo andere Ihre Stärken und Schwächen sehen. Sie signalisieren damit Interesse, sich zu entwickeln und auf Bedürfnisse Ihres Unternehmens einzugehen und Sie haben Gelegenheit, auch über potenzielle Zukunftsaussichten
zu sprechen.
Da das Thema Bewerbung/Vorstellungsgespräch nach Ihren Worten aktuell mit starken Emotionen wie Angst, Scham und Entsetzen belegt ist, ist in meinen Augen die Arbeit in Vieraugen-Gesprächen sinnvoll. Ein professionelles Karriere-Coaching beinhaltet auch das Optimieren Ihrer Bewerbungsunterlagen.
Hier lässt sich inhaltlich und strategisch prüfen, ob und wie Sie die
Probezeit-Erfahrung im Lebenslauf kommunizieren. Das Trainieren von Gesprächssituationen und die Auseinandersetzung mit den emotionalen Seiten eines solchen Bewerbungsprozesses gehören ebenfalls dazu. Als Einstieg empfehle ich Ihnen die Anregungen und Informationen aus dem Buch "
Durchstarten
zum Traumjob" von Richard Nelson Bolles.
Alles Gute für Sie.
Wir freuen uns über weitere Kommentare zu der Anfrage und/oder den Antworten der Coachs.
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