| Titel | Autor | Kurzbeschreibung |
 | Der `Faktor Mensch´ | Normen Ciezki / Nathalie Skalnik | Der Mensch sollte Ausgangs- und Bezugspunkt aller Überlegungen zum E-Learning sein. Der Beitrag beleuchtet mehrere Aspekte wie Motivation, Lerntypen, Persönlichkeitsmerkmale und formuliert Anforderungen für E-Learning-Seminare. |
 | DIN 33430 - Berufsbezogene Eignungsbeurteilung | Thomas Webers, Interview mit Christa Rüssmann-Stöhr | Ab Mitte 2002 wird es eine Norm zur beruflichen Eignungsdiagnostik geben. Sie wird die Prozesse beschreiben, wie Instrumente zur Eignungsbeurteilung (Tests, AC,...) durchzuführen sind: Vorgehen, Qualitätskriterien, Qualifikation der Durchführenden. Ob Personalauswahl hierdurch einfacher wird? |
 | Erfolgspotenzial für Organisationen | Philipp Köllinger | E-Learning gehört nach Aussagen des Autors zu dem dynamischsten und wachstumsstärksten Markt in Deutschland. Trotz aller Vorteile gibt es Probleme mit der Nutzerakzeptanz. Alles braucht halt seine Zeit... |
 | Erholungskompetenz durch Self-Coaching | Christoph Eichhorn | Der Artikel beschreibt mit Beispielen aus dem Bereich des Sports, wie wichtig es ist, für aktive Entspannung zu sorgen. Zum Selbst-Coaching wird das Ganze durch eine zusätzliche Beschäftigung mit seinen kognitiven Wahrnehmungs- und Erklärungsmustern. |
 | Internet-Recruiting und -Assessment: Eine Chance, die Wirtschaftspsychologen nutzen sollten! | Heinrich Wottawa / Jan Woike | Dieser Artikel stellt den aktuellen Stand des Internet-Recruitings dar und ruft vor allem Psychologen auf, ihre diagnostische Kompetenz in diesem Bereich einzubringen. Auch wenn schon einige Fortschritte auf dem Gebiet erzielt wurden: Noch fehlen wesentliche Voraussetzungen, um den persönlichen Kontakt zu ersetzen. |
 | Karriere- und Bewerbermanagement im Flow | Andreas Weber / Dagmar Busch | Warum müssen Bewerber eigentlich erst in Freizeit- und Spiellaune versetzt werden? Zumindest ist das die Idee des Recrutainment. Aber offensichtlich kommt das Verfahren an, 8.000 Kandidaten pro Monat beteiligten sich an der "Karrierejagd durch das Netz". |
 | Online-Testdatenbank - eine neue Informationsquelle für Testanwender in Unternehmen und Organisationen | Michael Ziegelmayer | Die Anzahl der Testverfahren zur Personalauswahl ist in den letzten Jahren stark angewachsen. Die Zeitschrift Wirtschaftspsychologie bietet im Internet eine Datenbank zu psychologischen Tests an, die umfassend und fundiert zu den einzelnen Verfahren Auskunft gibt sowie auf weitere Informationsmöglichkeiten verweist. |
 | PERLS - Ein neues System für das Internet-Recruiting und -Assessment | Christine Kirbach / Christian Montel | Die Autoren stellen ihr Produkt PERLS vor, ein auf psychologische Testverfahren gestütztes Internet-Assessment-Center mit ca. 100 Testskalen. Das spielerische Vorgehen findet offensichtlich das Gefallen der Kandidaten, der hohe Preis der Einführung könnte allerdings noch eine erhebliche Hürde darstellen. |
 | Potenzialanalyse mit dem Testsystem | Stefan Etzel / Anja Küppers | Produktbeschreibung des computergestützten Personalauswahlinstrumentes, bestehend aus Postkorb, Problemlöseaufgaben, Selbsteinschätzung auf Skalen u.a. mit bemerkenswerten Kriteriumsvaliditäten. Muss ein Super-Auswahlverfahren sein... |
 | Systematische Implementierung von eignungsdiagnostischen Verfahren | Meinolf Bracht / Christian Proft | Personalauswahlprozesse sind kompex, und um diese Kompexität zu bewältigen, haben die Autoren ein systematisches Vorgehen zur Planung entwickelt. Der Ablauf ist vertraut, Workflow-Charts sollen dafür sorgen, dass die Systematik eingehalten wird. |
 | Vom `AC´ zum `CA´: Das Competence Assessment (CA) als Auswahlverfahren für oberste Führungskräfte | Johannes Fischer / Jörg Wirtgen | Die Autoren behaupten, ein neues Assessment Center entwickelt zu haben, aber auch die mehrfache Wiederholung dieser Behauptung macht noch nicht deutlich, worin eigentlich das Neue bestehen soll. Oder ist damit das gemeinsame Abendessen der Teilnehmer am Vorabend gemeint? |
 | Wider den Nürnberger Trichter - E-Learning im organisationlen Kontext | Heiko Hilse | Bei der Gestaltung einer E-Learning-Umgebung darf nicht bei der IT-Infrastruktur stehen bleiben darf. Vielmehr muss die organisationale Lernumgebung / die Organisationskultur mit beachtet werden. Das kann man alles allerdings auch einfacher und vor allem praxisnäher beschreiben.
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