myMWonline Beratung Seminare Marktplatz Redaktion
Sitemap
  Chancengleichheit optimieren


PERSONAL
Heft 03, Jahrgang: 2009

18-20

Martina Stangel-Meseke / Jana Staudt / Andrea Dostal

Download Originalartikel

Schlagworte:
Chancengleichheit, Genderfairness, Diversity, Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz


Chancengleichheit optimieren

Worum geht es?
"Genderfairness" fängt bei der Personalauswahl an. Hier sorgen Unternehmen für die Basis, dass Chancengleichheit auch im Sinne des AGGs gewährleistet wird. Wie Personaler dazu trainiert werden...



Was man behalten sollte...
Mit der Gleichbehandlung von Männern und Frauen ist es noch nicht weit her, sagen die Autorinnen und stellen fest, dass die Ungleichbehandlung schon mit der Personalauswahl anfängt. Diese ist ohnehin häufig mangelhaft: fehlende oder unzureichende Anforderungsanalysen, mangelndes Methodenwissen, was die Messinstrumente angeht und unreflektierte unternehmensinterne Auswahltraditionen sind die Ursache. Also muss ein Training mit dem Titel: "Genderfaire Personalauswahl" her. Genau das haben die Auorinnen entwickelt, die Personaler der BP haben daran teilgenommen und gelernt, einen systematischen Auswahlprozess zu gewährleisten und eine ausschließlich komptenzbasierte Auswahlentscheidung zu treffen.


Fazit des Rezensenten
Inhaltlich erfahren wir nichts über das Training, konkrete Ergebnisse, was sich nun genau verbessert hat, auch nicht. Insofern netter Versuch, ein Training zu platzieren mit drei Seiten kostenloser Werbung.

(jt 03.11.2009)

Verständlichkeit Innovation Prakt. Nutzen


Als registriertes MWonline-Mitglied haben Sie hier die Möglichkeit, direkt auf den Originalartikel zuzugreifen.
Neben der kostenpflichtigen Mitgliedschaft entstehen für diesen Originalartikel weitere Kosten in Höhe von 260 Punkten.
Benutzername:  
Passwort:  
 
Passwort vergessen?
Wenn Sie jetzt MWonline-Mitglied werden möchten, oder weitere Informationen hierzu wünschen, klicken Sie bitte hier.

 

nach oben

 

Leser dieses Artikels haben sich auch für folgende Artikel interessiert: