myMWonline Beratung Seminare Marktplatz Redaktion
Sitemap
  293. Anfrage vom 20.06.2007

 Anfragen  ::   293. Anfrage vom 20.06.2007


Wie schaffe ich es, trotz vieler Kinder beruflich erfolgreich zu sein?

Ich bin Journalistin, 32 Jahre alt und habe in den letzten drei Jahren drei Kinder (Söhne: 1x3 Jahre alt und 2x2 Jahre alt = Zwillinge) bekommen. Sie sind alle in der Trotzphase, tragen ständig Konkurrenzkämpfe miteinander aus und sind deshalb sehr anstrengend. Ich möchte trotzdem berufstätig sein und habe hin und wieder journalistische Aufträge auf Honorarbasis, die ich bisher in Nachtarbeit immer pünktlich erledigen konnte.

Ich habe inzwischen drei Auftraggeber, für die ich schreibe, habe aber ständig das Gefühl, dass das noch nicht genug ist, und dass ich noch mehr tun müsste, noch mehr Auftraggeber akquirieren müsste bzw. eine richtige Stelle suchen müsste, obwohl ich zeitlich dann noch mehr Schwierigkeiten bekommen würde. Dabei ist mein Problem nicht finanzieller Natur, sondern es geht mir nur darum, dass ich erfolgreich sein möchte. Vielleicht komme ich auch mit meiner Mutter-Rolle nicht so richtig klar, da die drei Kleinen mich doch sehr in meiner Bewegungsfreiheit einschränken, und ich versuche deshalb, aus der Familie in den Job zu fliehen.

Meine Kinder sind von 9 bis 15 Uhr im Kindergarten untergebracht, aber in dieser Zeit absolviere ich eine Weiterbildung zur Personalreferentin, die ich aber diesen Monat abschließen werde. Ich habe vor, anschließend eine halbe Stelle als Personalreferentin zu suchen und den Rest der Zeit weiter als freie Journalistin zu arbeiten, wobei ich mich noch mehr auf Personalthemen spezialisieren möchte.

Das größte Hindernis für eine gute Lösung:

Mein Problem ist, dass ich meine Kinder (obwohl ich sie liebe) zunehmend als einen beruflichen und privaten Brems-Faktor empfinde, was sich sicherlich negativ auf die Mutter-Kind-Beziehung auswirkt. Sie sind sehr laut und gehen mir leider immer mehr auf die Nerven. Bestimmt wäre es für alle Beteiligten besser, wenn ich mich in meine Mutterrolle fügen würde, aber das kann ich nicht so einfach und bin deshalb unzufrieden. Was würden Sie mir empfehlen?



Die Antworten der Coachs:

Sandra Heinzelmann: Ihre Anfrage ist sehr interessant für mich, liebe Online-Coachee, weil ich sie als mehrdimensional und tiefschichtig wahrnehme. Danke für Ihre Offenheit. Ich persönlich lege in Fällen aus dem Online-Coaching beim Lesen und Antworten besonderes Gewicht auf die Sprache in der Anfrage. Hier zeigen sich für mich: Bilder, Energien, (mögliche) Reibungs- und Knackpunkte. Da Sie als Journalistin ebenfalls eine Frau der Sprache sind, mache ich meinen Leseprozess mit seinen Assoziationen heute noch bewusster: Buchstäblich sichtbar.

Gleich im ersten Satz fiel mir Ihre Fragestellung auf: "Wie schaffe ich es, trotz vieler Kinder beruflich erfolgreich zu sein?" Trotz? Zum Trotze. Trotzdem. Ist es Zufall, dass Trotz auch gerade das vorherrschende Thema in Ihrem Familienalltag ist? Ist diese Frage möglicherweise eine Spiegelung? Wenn Sie das Wort "Trotz" auf sich wirken lassen, was spüren Sie? Geht es Ihnen wie mir: Eine große Widerstandsenergie? Was sehen Sie? Ich sehe vor meinem geistigen Auge: Verschränkte Arme, Fußaufstampfen. Was hören Sie? Ich höre etwas wie: "Ich will aber…" Sie schreiben später: "Mein Problem ist, dass ich meine Kinder (obwohl ich sie liebe) zunehmend als einen beruflichen und privaten Brems-Faktor empfinde, was sich sicherlich negativ auf die Mutter-Kind-Beziehung auswirkt."

Ist es für Sie ein erster möglicher Schritt zu einer Lösung, diese Brems- und Blockade-Energie von Ihrer Seite aus der Thematik herauszunehmen? Wie? Indem Sie Ihre Ausgangsfrage verändern in: "Wie schaffe ich es, mit drei Kindern beruflich erfolgreich zu sein?" Mit statt trotz. Und bei dieser neuen Frage geht es tatsächlich allein um Sie. Sie im Rahmen Ihrer realen und realistischen Lebensumstände und Möglichkeiten. Die alles mühelos wuppenden "Superfrauen" zwischen Windeln, Aktenkoffer und Business-Kostüm leben in Hochglanzmagazinen und Bestsellern. Mit der Realität normalsterblicher Frauen haben sie wenig zu tun. Letztere zahlen einen sehr hohen (auch gesundheitlichen) Preis, wenn sie in 24 Stunden leben als seien es 36 oder mehr… Bei Normalsterblichen ohne Bedienstetenstab hinterlässt dies naturgemäß Spuren. Und: Nervosität, Stress oder Unausgeglichenheit übertragen sich meiner Erfahrung nach sofort auf alle Familienmitglieder, besonders auf die Kleinsten. So gerät der Alltag aus der Balance und das Nervenkostüm aller wird zusehends dünner und dünner.
Familien sind Systeme: A beeinflusst B, B beeinflusst umgekehrt A, A reagiert wieder auf B… B wirkt sich auf C aus und so weiter, immer reihum.

Mehr Akquise, mehr Aufträge, eine halbe Stelle plus obendrauf noch eine freiberufliche Tätigkeit? All dies sind Ideen und Pläne, die Ihren bereits gefühlten Druck mit hoher Wahrscheinlichkeit potenziell noch weiter erhöhen. Und damit potenziert sich in meiner Wahrnehmung automatisch auch der Druck auf Ihre Kinder. Deren Druck wirkt sich wiederum auf Sie aus. Alles schaukelt sich hoch. Mehr von dem, was Sie gerade er-leben, erzeugt in meiner Wahrnehmung auch mehr von dem, was Ihnen so zu schaffen macht: Denn jedes "Noch mehr" im Beruf bedeutet in Ihrer aktuellen Lebenssituation auch ein noch mehr an Spagat zwischen Ihren Rollen. Besonders kleine Kinder spüren meiner Erfahrung nach mit ihren feinen Antennen sehr deutlich, wenn sie als nervig und anstrengend wahrgenommen oder sogar abgelehnt werden. Als Eltern zeigen wir dies ja deutlich: Durch unsere Blicke, durch unseren Ton und das, was wir sagen…

Eine Frage, die sich für mich unter dem Aspekt der Qualitätszeit stellt: Wie können Sie einen Rahmen für Ihre Kinder und mit Ihren Kindern schaffen, in dem wieder gute, fröhliche Momente für alle möglich sind: also echte Wohlfühlzeiten jenseits von Druck und/oder schlechtem Gewissen? Zeit-Management ist für mich einer der Schlüsselaspekte Ihrer Situation. Zeit-Management auf der Basis eines realen und realistischen Stunden-Budgets, in dem Sie auch Zeiten zur Regeneration und Erholung haben. Was bedeutet für Sie persönlich "Qualitätszeit"? Was brauchen Sie, um sich ganz bewusst Zeit zu nehmen, in der nur die Kinder wichtig sind und Ihre ganze Aufmerksamkeit bekommen? Dem gegenüber steht dann die Zeit, die Sie für sich selbst haben und sich mit einem guten Gefühl nehmen - für private und berufliche Belange.

Was mir auffällt, ist, dass der Vater der Kinder gänzlich unthematisiert bleibt. Ich vermute, dass Sie mit ihm zusammen leben. Unabhängig von Ihrer beruflichen Situation hatte ich spontan folgende Fragen im Kopf: Ist es ein Weg, den Vater der Kinder stärker in die Zeitspanne zwischen "Kindergarten und Zubettgehen" einzubinden? Ist es möglich, ein Au-Pair-Mädchen als Entlastung einzustellen? Lässt sich gefühlte Belastung verringern, indem andere Aufgaben z. B. aus dem Haushalt delegiert werden?

Meine Empfehlung ist, Ihr Anliegen in einer Beratung von Angesicht zu Angesicht zu besprechen. Ich persönlich nehme in Ihrer Anfrage mehrere, möglicherweise tiefer gehende Themen wahr: Umgang mit (Lebens)Zeit; Rollen in Ihrem Leben und die damit verbundenen Rollenerwartungen anderer sowie Ihre eigenen an eine "gute Mutter" und eine "erfolgreiche Frau"; Anforderungen oder sogar Überforderungen und Erwartungen an sich selbst ("innerer Antreiber" und "innerer Perfektionist"); Erfolg – was lässt Sie glauben, Sie müssen erst erfolgreich werden; Karriereplanung und Berufsengagement sowie damit verbunden die Frage nach Ihrer Work-Life-Balance - auch ganz unabhängig von Ihren Kindern.

Ich wünsche Ihnen, dass Ihre Kräfte, Ideen, Visionen und Potenziale in Ihr Zufrieden-Sein und Gesund-Leben fließen und damit auch in das Zufrieden-Sein und Gesund-Leben Ihrer Kinder.



Detlef Schmidt: Sehr geehrte Anfragerin,
Ihre beschriebene Problemstellung ist vermutlich alles andere als selten, dennoch kann ich mich nicht erinnern, dass in den letzten Jahren jemand dieses Forum für solch eine Coaching-Anfrage genutzt hätte. Daher ziehe ich symbolisch meinen Hut vor Ihrem Mut, sich mit Ihrem Problem an uns zu wenden.

Sie beenden Ihren Text mit der Bitte an uns, Ihnen eine Empfehlung zu geben. Auch wenn dies nicht unbedingt "coachingmäßig" ist, möchte ich Ihrem Wunsch nachkommen. Wobei meine Empfehlung Sie aller Wahrscheinlichkeit nach nicht wirklich überraschen dürfte: Ja, es wäre tatsächlich für alle Beteiligten besser, wenn Sie Ihre Mutterrolle annehmen würden.

Damit könnte meine Antwort bereits beendet sein, dennoch möchte ich meiner Empfehlung an Sie noch ein paar Gedanken hinzufügen.

Stichwort "beruflicher Erfolg": Klar möchten Sie beruflich erfolgreich sein, nur hängt dieser Erfolg wirklich von Ihrer geleisteten Menge ab? Wohl doch eher von Qualität und diese können Sie – bei Ihren begrenzten zeitlichen Ressourcen – bei drei Auftraggebern möglicherweise sogar höherwertig sicherstellen als bei vielleicht 5 oder gar 10 Auftraggebern.

Stichwort "Aufträge": Wie viele berufliche Aufträge Sie annehmen, können Sie sich aussuchen, da sind Sie frei. Bei der Erziehung Ihrer Kinder sind Sie nicht frei, denn sie sind einfach da! Wenn es Ihnen gelänge, die Erziehung Ihrer Kinder – verbunden mit dem Ausfüllen Ihrer Rolle als 3-fache Mutter – ebenfalls als "Auftrag" zu sehen, wären Sie schon viel weiter. Ich weiß nicht, inwieweit Sie religiös erzogen wurden, mir fällt zu Ihrer Situation ein alttestamentlicher Text ein, in dem es heißt: Ein Jegliches hat seine Zeit. Frei interpretiert bedeutet dieser Satz auch, dass sich im Verlauf eines Lebens immer wieder Prioritäten verschieben, eine Zeit lang ist das Eine sehr wichtig, dann wieder das Andere. In Ihrem Leben ist derzeit die Erziehung Ihrer Kinder wichtig, wahrscheinlich das Wichtigste überhaupt. Wenn Sie kurz hintereinander 3 Kinder zur Welt gebracht haben, wird alles andere in Ihrem Leben in den nächsten Jahren zweitrangig sein (müssen), denn Ihr aktueller Hauptauftrag ist die Erziehung Ihrer Kinder. In späteren Jahren wird auch Anderes wieder "seine Zeit" bekommen können.

Stichwort "soziales Netzwerk": Da Sie nichts von einem Lebenspartner schreiben, vermute ich mal, Sie sind alleinerziehend. Umso größer ist dann Ihre Verantwortung für die Kinder (und umso anstrengender ist es freilich auch...). Suchen Sie sich Unterstützer: Vielleicht gibt es Menschen in Ihrer Herkunftsfamilie, Ihrer Nachbarschaft, andere junge Mütter und Väter, mit denen Sie sich ein soziales Netzwerk aufbauen und sich gegenseitig entlasten können.

Stichwort "Pädagogik": Da Sie Ihre Kinder in kurzer Folge geboren haben, hatten Sie zwischen dem ersten Kind und den folgenden Zwillingen nur wenig Zeit, um Erfahrungen in Ihrer neuen Mutter-Rolle als auch in der Kindererziehung zu sammeln. Was spricht dagegen, sich bei erfahreneren Müttern, den Kitaerzieher/innen oder z.B. in einer entsprechenden Beratungsstelle fit zu machen, wie Sie auf kindliche Trotzphasen oder Konkurrenzkämpfe angemessen reagieren sollten? Mit dem baldigen Abschluss Ihrer Weiterbildung wird ja ein Zeitgewinn für Sie verbunden sein, den Sie hierfür nutzen können.

Ich wünsche Ihnen, dass Ihnen die Mutterrolle zuwächst und Sie schlussendlich zufriedener werden. Das nützt sowohl Ihnen als auch Ihren Kindern.



Jörg Middendorf: Vielen Dank für Ihre Anfrage, deren Beantwortung von vielen Lesern bzw. Leserinnen bestimmt mit viel Aufmerksamkeit wahrgenommen wird, da das Thema in Deutschland ja recht viele berufstätige Frauen bewegt. Und damit wären wir auch gleich bei einem ersten Aspekt, der mir beim Lesen Ihrer Anfrage aufgefallen ist: Wie kommt es, dass der Vater Ihrer Kinder in Ihrer Anfrage nicht vorkommt? Dies kann natürlich viele Gründe haben. Dennoch möchte ich Sie ermuntern, das Thema nicht alleine als Ihr Thema zu sehen, da ja noch ein paar andere Menschen betroffen sind und das muss nicht nur der leibliche Vater sein.

Ein zweiter Aspekt wurde durch das Wort "Bremsfaktor" ins Bewusstsein geholt: Wie schnell wären Sie denn, wenn Sie keine Kinder hätten? Und vor allem, wo würde es denn so schnell hingehen? Wieso ist Geschwindigkeit bei den Zielen, die Sie verfolgen, überhaupt eine Größe mit Relevanz? Mit anderen Worten: Wo soll die Reise hingehen und wie würden Sie feststellen, dass Sie angekommen sind? Falls man diese Frage nicht sicher beantworten kann, könnte es schwierig werden jemals die Geschwindigkeit etwas zu drosseln, da sich der Abstand zu einem eher unklaren Ziel ja letztendlich niemals verringert.
Ich gehe jetzt aber einfach mal davon aus, dass Sie klare und konkrete Ziele verfolgen, da Sie eine Weiterbildung angefangen haben und nun bald beenden werden; auch wenn ich den Zusammenhang zwischen der Personalarbeit und Journalismus nicht verstanden habe. Doch daran anknüpfend wäre für mich die Frage: Wie sieht das Ziel konkret aus? Was ist der Sinn hinter dem Erreichen des Ziels? Warum ist das Ziel erstrebenswert? Wahrscheinlich können Sie diese Fragen mehr oder weniger klar beantworten. Was noch dazu kommt, wenn man in ein soziales Netz eingebunden ist (sei es Kernfamilie, Großfamilie, Freund, Bekannte oder Kollegen), ist die Frage nach der sozialen Verträglichkeit meiner Ziele innerhalb dieses sozialen Netzes. Und dass wir in sozialen Netzen eingebunden sind, ist für Menschen ein wesentlicher Faktor ihrer (physischen und psychischen) Gesundheit.

Ich möchte Sie also ermuntern, sich noch einmal (und immer wieder) mit dem auseinanderzusetzen, was Sie möchten: Was sind Ihre Ziele? Wie wollen Sie idealer Weise leben? Was möchten Sie noch erreichen? Und wenn Sie sich dann über Ihre Ziele Gedanken machen, kann es hilfreich sein, die möglichen Auswirkungen der Zielerreichung oder Nicht-Erreichung im Vorfeld mit zu bedenken. Das unterscheidet übrigens positives Denken von lösungsorientiertem Denken: Beim Ersten stelle ich mir nur die Dinge vor, die ich will (Wünsche ans Universum). Beim Zweiten stelle ich mir die Dinge vor die ich will, überprüfe bzw. organisiere meine Ressourcen, diese Ziele zu erreichen und bedenke die Konsequenzen in Bezug auf meine Umwelt.

Wie könnten Sie nun konkret vorgehen? Um Ihre Ziele einem sozialen Öko-Check zu unterziehen, bestimmen Sie als erstes die Menschen, die von den eigenen Entscheidungen mit betroffen sind. Dann halten Sie sich diese Menschen vor Augen, während Sie sich folgende Fragen beantworten:
  • Was ist der Vorteil, wenn ich mein Ziel erreiche? Für mich / Für meine "Umgebung"
  • Was ist der Nachteil, wenn ich mein Ziel erreiche? Für mich / Für meine "Umgebung"
  • Was ist der Vorteil, wenn ich mein Ziel nicht erreiche? Für mich / Für meine "Umgebung"
  • Was ist der Nachteil, wenn ich mein Ziel nicht erreiche? Für mich / Für meine "Umgebung"
Auch wenn die Fragen ähnlich klingen, kann es sehr lohnenswert sein, alle Fragen getrennt von einander zu beantworten und die wichtigsten Punkte aufzuschreiben. Damit gewinnen Sie einen guten Überblick, was es für Sie persönlich (und im Kontakt mit anderen ) bedeuten könnte, wenn Sie Ihre Ziele erreichen. Außerdem werden Sie feststellen, wo Ihre Prioritäten liegen. Sie werden schnell sehen können, dass ein Ja zu etwas auch immer ein Nein zu etwas anderem beinhaltet (und umgekehrt). Es gibt kein Ja ohne eine Nein-Seite. Wenn Sie Ihre Ziele so überprüft haben, können Sie Ihre Ziele weiter entwickeln. Das heißt nicht, dass Sie Ihre Ziele automatisch den Bedürfnissen von anderen Menschen anpassen sollen. Es bedeutet vielmehr, dass Sie die Chance haben, sich noch bewusster für oder gegen etwas - mit allen Konsequenzen – zu entscheiden. Und da ich die Antwort auf diese ganzen Fragen natürlich nicht kennen kann, kann ich Ihnen leider auch keine Empfehlung geben. Doch können Sie nach der Beantwortung (und ggf. Diskussion mit einer Freundin oder dem Partner) bewusster Entscheidungen treffen, bei denen ich Ihnen eine glückliche Hand wünsche!



Wir freuen uns über weitere Anregungen/Kommentare zu der Anfrage und/oder den Antworten der Coachs.
 
Unterthemen   Kurzbeschreibung  
Leserkommentare (293)  
Leserkommentare zur 293. Anfrage   


Ihre E-Mail-Adresse:


Sicherheitscode: